Einen Tag vor der Paris-Fahrt kam ich endlich dazu, Auto fahren zu lernen. DER HAMMER!!! Unbeschreiblich klasse. Mario zeigte mir am Samstagnachmittag den Krimskrams mit der Schaltung, dem Gas und der Bremse… und es rockt! Auf dem großen Gelände von St. Roch bin ich über zwei Stunden (teilweise immerhin bis zum vierten Gang) gefahren.

Mit so einem Kangoo (siehe oben) bin ich gefahren. Und offenbar stelle ich mich als Anfänger beim Fahren recht geschickt an; das Schalten klappt bereits mühelos ohne Abwürgen. Als ich Ajebert (der junge Educator aus meinem Foyer) am Abend erzählte, ich könne jetzt Autofahren, schmunzelte er nur, gab mir seinen Autoschlüssel und sagte, na dann mal los. Ich fragte, mit seinem Auto? Ja. Ich stieg ein und fuhr eine längere Runde. Danach fragte er mich verblüfft, ob ich wirklich erst heute das Fahren gelernt habe. Ja :-)

Der Rest ist Übung, oder wie Helge Schneider zu sagen pflegt: „Lernen, lernen, lernen, popernen!“ Wenn ich den Lappen habe, geht’s rund. Der Speed hat mich jetzt schon gepackt. Sowieso schon immer… nein, ümmer! Jiehhaa!