Einmal Blut geleckt, macht der Multiplayer-Modus des Computerspiels Watch Dogs richtig Laune! Vor allem das sogenannte „Online-Hacking“ und die „Online-Beschattung“ bringen Nervenkitzel pur und erfordern zugleich jede Menge Taktik. Kein Vergleich zum Singleplayer, der nur eine strunzdumme KI anbietet. Im Multiplayer treffen Sie auf menschliche Gegner, die Ihnen das Leben schwer machen können. Mit einem weltweiten Top 100-Ranking im Online-Hacking gebe ich Ihnen die besten Tipps für diese beiden Multiplayer-Modi.

Allgemeine Tipps

  • Nicht auf die Tipps von Watch Dogs hören
    Im Ladebildschirm werden vermeintliche Tipps und Tricks für den Multiplayer angezeigt. Auf die meisten können Sie genüsslich pfeifen: Den Gegner soll man per Motorrad verfolgen, obwohl dies das denkbar auffälligste Vehikel ist (schließlich fährt kein NPC ein Motorrad) und auch auf die Reifen soll ich schießen, obwohl dies den Gegner gar nicht von seiner Flucht hindert und es mit dem Zerstörer eine viel effektivere Möglichkeit gibt (siehe weiter unten). Völlig panne!
  • Kenne die Stadt!
    Chicago ist groß, aber nach einigen Tagen Spielzeit schon gut zu durchschauen. Verstehen Sie diese Stadt, verstehen Sie, wie Passanten reagieren und der Verkehr funktioniert, lernen Sie die verwinkelsten Gegenden kennen, um sich später im Multiplayer zu verstecken.
  • Scharfschützengewehr Zerstörer
    Im Zusammenspiel mit den erworbenen Fähigkeiten (immer schön aufleveln!) haben Sie mit dem Zerstörer die ultimative Waffe, um Fahrzeuge mit nur einem Schuss außer Gefecht zu setzen. Die Waffe ist sowohl für den Verfolgten als auch den Angreifer extrem nützlich, wenn der Gegner (unsportlich) fliehen möchte.
  • Konter
    Sie können bei einer Niederlage einen Konter erfragen. Machen Sie das! Auch als Sieger sollten Sie eine Konteranfrage annehmen. Sie erhalten ordentlich Punkte und erlauben ein gewisses Fairplay.
  • Keine Chance den Feiglingen
    Sie werden immer wieder Spieler erleben, die nicht fair unterwegs sind. Da gibt es zum einen Cheater: Mir sind nach den vielen Wochen bislang nur zwei offensichtliche aufgefallen: Einer mit einem Wallhack, der sich in einem nicht zugänglichen Gebäude befand und einer mit einem Speedhack; beide habe ich mit diesem Kontaktformular bei Ubisoft gemeldet. Zum anderen sind es Spieler, die sich Bugs im System zu nutzen machen oder bei der der Gegner absolut keine Chance hat: Dazu zählen Opfer, die um einen Angriff wissen (oder ihn bewusst provoziert haben) und sich dann beispielsweise mitten auf einer langen Autobahnbrücke oder am AdW verschanzen. Oder Verfolgte, die sich auf oder in Gebäuden verstecken, ohne eine Chance, sie unentdeckt betreten zu können. Bei diesen Feiglingen hilft nur, die Online-Mission abzubrechen. So erhält man zwar (ggf.) Abzüge bei den Punkten, schenkt dem Gegner aber keine. Richtig ätzend sind hingegen Verfolgte eines Online-Hackings, die bei 97 % den Hack abbrechen, obwohl sie keine Abzüge bekämen (das wurde vor Kurzem geändert). So verlässt man als (erfolgreicher) Angreifer mit 0 Punkten das Spiel.
Watch Dogs | Die besten Multiplayer-Tipps

Watch Dogs | Die besten Multiplayer-Tipps

Als Verfolgter

Wenn Sie beschattet werden oder jemand in Ihr Spiel eindringt, um Sie zu hacken:

  • Fokus aktivieren
    Der Fokus (bei PC mit Strg) verlangsamt das Spiel. Wenn jemand in Ihr Spiel eindringt, geht das natürlich nicht. Die Umgebung flackert, aber das Spiel läuft in Echtzeit weiter. Das bedeutet: Vorsicht, Sie werden angegriffen! Dieser Trick 17 ist auch deshalb so wichtig, weil Sie über einen Angriff nicht immer von Watch Dogs informiert werden. So können Sie immer mal wieder den Fokus aktivieren, und so indirekt den Status abfragen.
  • Paranoia
    Seien Sei paranoid in diesem Spiel! Gerade dann, wenn Sie feststellen angegriffen zu werden, sollten Sie sich ständig umdrehen – auch im Auto sollten Sie (via Umschalt) nach hinten schauen. Häufig rechnet der Gegner damit nicht und wird durch sein Verhalten enttarnt.
  • Flucht
    Wenn einmal Ihr Profil bei einer Beschattung angelegt wurde und Sie den Angreifer nicht auffinden können, sollten Sie kurzerhand die Flucht ergreifen. Wenn Sie aus seinem Sichtfeld sind, hat er nur 30 Sekunden Zeit, um sie weiter zu beschatten. Wenn Sie z.B. mit dem Auto fliehen, ist die Chance groß, den Hinterherstürmenden zu entdecken. Ist er enttarnt, können Sie ihn einfach (z.B. mit dem Zerstörer) zur Strecke bringen und erhalten ordentlich Punkte. Der Zerstörer hilft natürlich auch gut, wenn der Angreifer schon von Ihnen entdeckt wurde und er nun dabei ist (mit einem Auto) zu fliehen.
  • Unnatürliches Verhalten von Autofahrern
    Sollte sich Ihr Gegner per Auto nähern, gibt es viele Möglichkeiten, ihn zu enttarnen: Während beispielsweise NPC (non-player character) beim Abbiegen an einer Kreuzung blinken, gibt es diese Funktion erst gar nicht für (menschliche) Spieler. Da (gerade am PC) viele mit Maus und Tastatur statt mit einem Gamepad spielen, können die Kurven nicht sauber genommen werden. Diese leicht zackigen Bewegungen fallen im Verkehr deutlich auf. NPC wechseln selten die Spur, vor allem aber bleiben sie streng linear auf der Straße. Leicht versetzte oder schräg gestellte Fahrzeuge sowie ein zu großer oder zu kleiner Abstand zwischen wartenden Fahrzeugen auf der Straße können ein Hinweis für einen Angreifer sein. Gegnerische Fahrzeuge sind (idiotischerweise) deutlich lauter als die von NPC; also Lauscher auf! Die Beschleunigung aus dem Stand ist bei menschlichen Spielern heftiger und nicht so sanft und natürlich wie bei NPC. Die NPC nutzen auch nie Seitenstraßen, Fußgängerzonen, Parkhäuser, Gelände, Schienen oder parken mit angelassenem Fahrzeug am Seiten- oder Parkstreifen.
  • Geräusche wahrnehmen
    Nicht nur Autos von menschlichen Angreifern geben lautere Geräusche von sich, auch Schrittgeräusche des Gegners sind übernatürlich laut – zumindest im Vergleich zu NPC. Achten Sie auch auf steuerbare Geräte wie Hebebühnen, die ausschließlich vom Gegner benutzt werden können.
  • Keine Regenschirme
    Fängt es an zu regnen, dann tragen die allermeisten NPC einen Regenschirm. Menschliche Gegner (natürlich) nicht. Beim Suchen können Sie diese sofort ausklammern.
  • Ähnliche Autos
    Sollten Sie sich in einem Auto befinden und der Angriff starten, ist der Gegner in einem ähnlichen Fahrzeug. Meist schnappen Sie sich ja ein schnelles Auto. Wenn Sie sich dann in der Umgebung umblicken und einen Lamborghini entdecken, der nicht ganz so häufig auf der Straße zu finden ist, könnte das Ihr Gegner sein. Auf jeden Fall kein LKW. Es sei denn, er war geschickt und nutzt die Verwirrung aus. Achten Sie auch auf Motorräder, denn NPC nutzen sie nie.
  • Unnatürliches Verhalten von Passanten
    Regenschirme sind nur ein kleines Indiz. Meist können Sie den Gegner enttarnen, weil er durch die Straßen rennt oder sich von der Masse abhebt. Im Umkehrschluss reagieren NPC auch auf Ihren Gegner, wenn er beispielsweise die Waffe zückt oder andere anrempelt. Schauen Sie gut hin, was in Ihrer Umgebung passiert.
  • Passanten aufschrecken
    Mit ein paar Schüssen in die Luft können Sie das Publikum aufschrecken und verjagen und dadurch den Gegner möglicherweise enttarnen. Allerdings könnte daraufhin ein Polizeieinsatz erfolgen und Ihr Gegner weiß, wo Sie sich gerade etwa befinden – aber vor allem: Das ist kein feiner Spielzug!
  • Zeit verschaffen mit Jammer
    Mit einer „Jam Communication“ (kurz Jam Coms) können Sie sich einige Sekunden Zeit verschaffen, in der Sie nicht weiter gehackt werden können. Das funktioniert allerdings nur einmalig und Auswirkungen auf eine Beschattung hat es auch nicht.
  • Besserer Überblick mit Kameras
    Nutzen Sie die Kameras der Stadt, denn mit ihnen können Sie auf weite Entfernung den Gegner aufspüren. Nicht selten kommt es vor, dass man mit Ihnen auch Gegner sieht, die sich hinter einem Gebäudeteil oder Auto verstecken, wie es niemals ein NPC machen würde. Sollten Sie ihn entdecken, müssen Sie sich allerdings sputen, damit er nicht entkommt.
Watch Dogs | Die besten Multiplayer-Tipps

Watch Dogs | Die besten Multiplayer-Tipps

Als Angreifer

Wenn Sie manuell das Online-Hacking oder die Online-Beschattung starten:

  • Ruhe bewahren
    Don’t panic! steht auf einem berühmten Reiseführer. Sie haben 5 Minuten Zeit, nutzen Sie sie! Die meisten Verfolger werden in den ersten Sekunden enttarnt und erledigt, weil sie zu stürmisch in den Online-Modus starten und sofort entdeckt werden. 5 Minuten sind extrem lang, kein Grund für Torschusspanik.
  • Keine Pause nach einem Angriff
    Wenn Sie jemanden (i.d.R. erfolgreich) beschattet oder gehackt haben, pausieren Sie das Spiel nicht für eine Raucher- oder Pinkelpause! Im Normalfall wird Ihnen als Rache Ihrer Attacke gleich ein Angreifer hinterhergeschickt. Selbst dann, wenn Sie sich im WatchDogs-Menü (bei PC via ESC) oder komplett außerhalb des Spiels (via Alt+Tab) befinden, können Sie das nicht unterbinden. Im schlimmsten Falle vergehen nur wenige Sekunden nach Ihrem Angriff.
  • Verhalten Sie sich wie ein NPC
    Rennen Sie bloß nicht, wenn Sie näher als 100 Meter vom Opfer entfernt sind; gute Spieler enttarnen Sie sofort. Gehen Sie ausschließlich (bei PC via Alt) – und dann auch nur stumpf linear auf dem Bürgersteig. Packen Sie außerdem Ihr Handy weg (mit Y), denn NPC bewegen sich anders mit ihrem Smartphone.
  • Gegner halten mehr aus
    Sollten Sie einmal entdeckt worden sein, haben Sie keine Chance mehr, den Angegriffenden mit Waffengewalt außer Gefecht zu setzen. Die Gesundheit ist wesentlich höher als Ihre – und Sie werden den Kürzeren ziehen.
  • Nicht in Autos verstecken
    Was im Singleplayer ganz gut klappt, nämlich sich in Autos zu verstecken, können Sie im Multiplayer getrost knicken. Ihr Gegner wird alle Autos durchsuchen. Bei Tageslicht sind Sie außerdem extrem gut sichtbar. Da das Auto auch noch aus ist, können Sie beim Entdecktwerden noch nicht mal schnell fliehen. Im Normallfall sterben Sie chancenlos im Vehikel. Direkt an einer Ampel können Sie sich aber verstecken (dazu aber nicht F drücken). Tun Sie so, als wären Sie ein NPC, der regelkonform auf die grüne Ampel wartet. Für eine Backdoor-Installation oder die Obervierung reicht das aus.
  • Hinter Autos verstecken
    Nicht im, sondern hinter einem Auto sollten Sie sich (wenn gar keine andere Möglichkeit besteht) verstecken. Gerade wenn es dunkel ist, können Sie damit elegant und schnell aus dem Sichtfeld des Angegriffenen gelangen. Das klappt sehr gut mit parkenden, aber auch mit auf der Straße wartenden Autos. Üben Sie dazu gut den Positionswechsel um Autos (via C).
  • Unnatürliches Verhalten als Autofahrer
    Was für den Angegriffenenden gilt (siehe weiter oben), gilt umgekehrt natürlich auch für Sie als Angreifer. Um es noch einmal kurz zu wiederholen: Handeln und fahren Sie so, als wären Sie ein NPC des Spiels Watch Dogs. Jede kleinste Auffälligkeit wäre verhängnisvoll. Fahren Sie als Angreifer niemals ein Motorrad.
  • Beschattung mit Autos
    Auch weit entfernt – Hauptsache in Sicht – können Sie das Opfer beschatten, sobald Sie einmal ein Profil angelegt haben. Verfallen Sie auch hier nicht in Panik, wenn der Gegner bemerkt, dass jemand in sein Spiel eindringt und mit vollem Karacho durch die Stadt fegt und an jeder Kreuzung kurz anhält und sich nach Gegnern umsieht. Fahren Sie dabei niemals auf der gleichen Straße! Nutzen Sie eine Parallelstraße und fahren Sie nie direkt auf ihn zu.
  • Lieber zu Fuß
    Wie schon erwähnt, ist es verdammt schwer, als Autofahrer unentdeckt zu bleiben. Haben Sie es mit einem Profi zu tun, haben Sie i.d.R. keine Chance. Seien Sie lieber zu Fuß unterwegs, so können Sie in der Masse untertauchen und sich besser und schneller verstecken.
  • In Bewegung bleiben
    Manche Gegenden sind denkbar ungünstig für einen Hack. Gerade dann sollten Sie in Bewegung bleiben und die Position und die Versteckart kontinuierlich verändern: Mal als Passant, mal hinter einem Auto, mal hinter einem Vorsprung… und am Besten dort, wo das Opfer gerade schon war, denn dort wird er nicht so schnell noch einmal nachschauen.
  • Kräne und Container
    Recht selten gibt es Kräne zu entdecken, mit denen Sie einen Container hoch- und runterfahren können (via Q). Sie können sich nicht nur in denen verstecken (was allerdings selten erfolgreich gelingt), sondern auch darauf. Auf dieses Versteck kommt selten jemand. Probieren Sie das bei dem Kran zwischen Bunker und den drehbaren Brücken aus.
  • Hebebühnen und Brücken
    Um sich zu verstecken, können beispielsweise Hebebühnen sehr praktisch sein. Auf manche Gebäude gelangt man nämlich nur mit ihnen, und wenn Sie einen Blackout auslösen, hat der Gegner auch keine Chance, Ihnen auf’s Dach zu steigen folgen, da die Hebebühnen deaktiviert werden. Das Hochfahren von Brücken kann den Gegner übrigens gut irritieren.
  • Ablenkung
    Die gerade erwähnten Gerätschaften können Sie (manchmal auch dank eines Kameraeinsatzes) fabelhaft zur Ablenkung nutzen.
  • Blackout kann Sie enttarnen
    Gerade nachts ist der Blackout hervorragend, um noch mehr Schwärze in das Dunkel zu bringen und um besser versteckt zu bleiben. Aber Vorsicht: Nach der Aktivierung des Blackouts bleiben einige Sekunden die markanten hellen Strahler Ihres Smartphones sichtbar. Sie sollten also sichergehen, dass der Gegner nicht in Ihrer Nähe ist, wenn sie einen Blackout auslösen. Blöd: An manchen Stellen ist es ohne Lampen (also nach einem Blackout) heller als vorher.
  • Gebäude nutzen
    Die besten Chancen, nicht entdeckt zu werden, haben Sie in Gegenden mit mehreren Etagen. Bestes Beispiel sind die Parkhäuser. Bleiben Sie trotzdem auch hier in Bewegung und wechseln permanent die Ebenen.
  • Hoch- bzw. S-Bahn
    Auch diese „Gebäude“ sollten Sie zum Verstecken nutzen! Aber klettern Sie nicht so einfach auf’s Dach. Dort können Sie nicht in die Hocke gehen oder sich an einen Vorsprung pirschen, sodass Sie wie ein Leuchtturm herausragen. Aber gehen Sie doch beispielsweise die Treppen der einen Seite hoch, während der Angegriffende den Bahnhof schon inspiziert hat und die andere Treppe wieder hinuntergeht. So schnell wird er nicht wieder hochkommen, weil er ja glaubt, alle Menschen analysiert zu haben. Weniger Meter von den Bahnhöfen entfernt, befinden sich kleine, zweistöckige Werkshäuser (?) neben den Schienen. Nutzen Sie sie zum Verstecken.
  • Zeit bis Hackbeginn
    Nach dem Sie eine Backdoor installiert haben (bei PC via Q), flüchten Sie, soweit es geht innerhalb der nicht-roten Markierung. Denn möglicherweise weiß der Gegner noch nichts von Ihrem Eindringen und er muss erst mal zum Ort des Geschehens rennen, das kostet wertvolle Zeit. Und Sie können diese Zeit nutzen, einen besseren Platz zum Verstecken zu suchen. Sie haben genügend Zeit zwischen Backdoor-Installation und dem tatsächlichen Hackbeginn (via X).
  • Gebäude mit Auto erklimmen
    Manche Gebäude sind sehr flach, aber noch zu hoch, um auf sie draufzuklettern. Mithilfe eines Autos können Sie den Abstand verkürzen. Das stehen gelassene Auto kann zwar auch der Gegner nutzen, meist glaubt er aber nicht, dass sich dort jemand befindet, wenn keine Leiter o.ä. vorhanden ist, und wird woanders weitersuchen.
  • Vorsprünge von Gebäuden
    Besonders an den Wasserkanälen im Stadtinneren gibt es viele Vorsprünge, die gut versteckt sind und zudem nur mit einem Sprung aus mehreren Metern Höhe zu erreichen sind. So haben Sie zwar keine große Chance mehr zu fliehen, aber werden auch extrem selten dort gesucht. Apropos: Im Wasser können Sie sich nicht verstecken und müssen schleunigst wieder das Land suchen.
  • Müllcontainer
    Klingt banal, aber hier und da gibt es die großen Abfallcontainer, in die man hineinsteigen und sich verstecken kann. Gerade Laien sehen dort selten nach. Und selbst für Profis sind sie eine gute Möglichkeit, beim Positionswechsel zu pausieren.
  • Kameraeinsatz
    Zumindest bei der Online-Beschattung ist das Kamerasystem Gold wert. Sowohl bei der Profilanlegung als auch bei der eigentlichen Observierung. Aber auch hier gilt Vorsicht: Falls eine Kamera in Benutzung ist, kann der andere nicht darauf zugreifen – und erkennt dadurch, dass jemand im Spiel ist und er mit Kameras verfolgt wird. Wenn er dann einen Blackout auslöst und Sie zu weit weg sind, haben Sie schlechte Karten. Beim Hacking sind die Kameras hingegen praktisch, um eine Backdoor zu pflanzen.
  • Polizeieinsatz nutzen
    Hin und wieder ist das Opfer auch mal mitten im Singleplayer und wird gerade völlig ätzend von der Polizei verfolgt – und dann stoßen Sie auch noch dazu! Diese Chance sollten Sie für einen Angriff nutzen. Aber auch hier müssen Sie aufpassen. Selbst wenn der Gegner nicht weiß, dass Sie hinter ihm her sind, und er glaubt, nur die Bullerei an der Backe zu haben, wird er Dampfrohre etc. sprengen, um die Polizei abzuschütteln. Sollten Sie sich also hinter den Polizeiautos (fahrend) verstecken und in die Nähe einer Sprengung begeben, werden Sie automatisch enttarnt.
  • Flucht
    Sollten Sie entdeckt worden sein und Sie mit einem Auto auf der Flucht sein, nutzen Sie (wie auch im Singleplayer) die Umgebung für sich. Deaktivieren Sie Ampeln, öffnen und schließen Sie Tore, aktivieren Sie Poller – damit Sie dem Angegriffenenden entkommen können. Nutzen Sie hierbei auch den Blackout: Sollten Sie zum Beispiel durch eine Tiefgarage flüchten, der Gegner hinterher, schließen Sie hinter Ihnen das Tor der Tiefgarage und lösen einen Blackout aus. So können Sie kinderleicht entkommen.

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